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Absenzen

Die Lehrpersonen sind darauf angewiesen, dass sie bei Krankheit der Lernenden vor Beginn des Unterrichts informiert werden.

Die Erziehungsberechtigten haben der Lehrperson das Fernbleiben ihres Kindes vom Unterricht in jedem Fall zu begründen. Auf Verlangen der Schule haben sie ein ärztliches Zeugnis vorzulegen, sofern die Abwesenheit des Kindes infolge Krankheit mindestens eine Woche dauert.
Bei unentschuldigtem oder unzureichend begründetem Fernbleiben des Kindes von der Schule werden die Inhaber der elterlichen Sorge von der Schulpflege gemahnt oder im Wiederholungsfall mit einer Busse bestraft.

Unentschuldigte Absenzen in den Beurteilungsinstrumenten der Oberstufe
Ab Schuljahr 2016/17 werden unentschuldigte Absenzen von Schülerinnen und Schülern der Bezirks-, Sekundar- und Realschule im Zwischenbericht und Jahreszeugnis ausgewiesen. [mehr...]


 


Aufgabenhilfe

Pflichtenheft 

Anmeldeformular




Beratungsdienste

Info-Zentren Aarau, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau
Telefon 062 832 64 10

Beratungsdienste für Ausbildung und Berufe Aargau, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau
Telefon 062 832 64 10            

Studien- und Laufberatung Aargau, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau
Telefon 062 832 64 10

Jugendpsychologischer Dienst/Lehrlingsberatung Aargau, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau
Telefon 062 832 64 10      

Beratung für Gesundheits- und Sozialberufe Aargau, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau
Telefon 062 832 64 10

Lehrpersonenberatung Aargau, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau
Telefon 062 832 64 10


Beschwerde

Grundsatz:
Die öffentlichen Schulen erfüllen ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag in Zusammenarbeit und in gemeinsamer Verantwortung mit den Eltern (§ 35 Schulgesetz).

Damit eine optimale Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule gewährleistet ist, bitten wir Sie um Einhaltung des folgenden Instanzenwegs:

Klassenlehrperson/Fachlehrperson:

Die Klassenlehrperson ist erste Ansprechperson. Sie nimmt Ihre Anfragen, Anregungen, Reklamationen etc. gerne entgegen, um gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen zu suchen. Bei Anliegen, welche Fachlehrpersonen betreffen, wenden Sie sich direkt an diese.

Stufenleitungen:

In Fällen, welche sich durch Sie und die Lehrperson nicht lösen lassen, ziehen Sie die Stufenleitung zur Problemlösung bei.

Schulleitung:

Wenden Sie sich an den Schulleiter, wenn trotz aller Bemühungen mit der Lehrperson und der Schulhausleitung keine geeigneten Lösungen gefunden werden.

Kreisschulpflege:

Als weitere Instanz folgt die Kreisschulpflege, wenn das Problem nicht gelöst werden konnte. (schriftliche Beschwerde einreichen).

Die Schulleitung bittet die Eltern dringend, diesen „Dienstweg“ einzuhalten!


Bildungsportal

Das umfangreiche Informationsangebot im BKS-Bildungsportal ist nach den verschiedenen Zielgruppen gegliedert. Hier erfahren Sie alles über die Bildung im Kanton Aargau.


Brückenangebote

Zentrale Anlaufstelle "Wegweiser"

Ab Schuljahr 2014/15 werden die Angebote zur Berufswahlunterstützung intensiviert. Damit sollen die Direkteintritte in eine Berufslehre erhöht werden. Erst als letzte Option sollen Jugendliche Zwischenlösungen besuchen. Die zentrale Anlaufstelle "Wegweiser" nimmt Triage und Zuweisungen vor. Neu erfolgt die Information zu Unterstützungsmassnahmen und Zwischenlösungen für Jugendliche, die im letzten Semester der Volksschule noch keine Lehrstelle in Aussicht haben, nicht mehr durch die einzelnen Anbieter, sondern zentral koordiniert. Die Anmeldung für eine Zwischenlösung erfolgt in Zukunft erst dann, wenn die Chancen für einen direkten Einstieg in eine Berufslehre nicht mehr realistisch sind und auch die Unterstützung durch Lehrstelle JETZT PLUS (öffnet in einem neuen Fenster) nicht gegriffen hat.


Zwischenlösungen

Wenn nach der obligatorischen Schulzeit kein Direktübertritt in eine Ausbildung möglich ist, bietet die Anlaufstelle Wegweiser Zugang zu Zwischenlösungen. Zwischenlösungen bauen eine Brücke zwischen der obligatorischen Schulzeit und einer Lehre oder weiterführenden Schulen. In diesem zusätzlichen Jahr bereiten sich die Jugendlichen intensiv auf den Lehrbeginn oder den Eintritt in eine weiterführende Schule vor.


Brückenangebote

Brückenangebote richten sich an lern- und leistungsbereite Jugendliche, die noch keine Lehrstelle gefunden haben und sich auf eine berufliche Grundbildung vorbereiten möchten. Die einjährigen Ausbildungsgänge werden an der Kantonalen Schule für Berufsbildung (ksb) angeboten. Jugendliche, die eine 4. Klasse der Sekundarstufe I absolviert haben, noch nicht 18 Jahre alt sind und sich intensiv auf eine berufliche Grundbildung vorbereiten möchten, haben die Möglichkeit, dafür ein Brückenangebot zu nutzen. Die in der Regel einjährigen Lehrgänge dienen der individuellen Vertiefung der Allgemeinbildung sowie der gezielten Förderung und Entwicklung der Persönlichkeit im Hinblick auf die angestrebte berufliche Laufbahn und die soziokulturelle Integration. Die Lernenden werden bei der Suche nach einem angemessenen Ausbildungsplatz unterstützt.

Der Zugang zu Brückenangeboten erfolgt ab dem Schuljahr 2014/15 über die zentrale Anlaufstelle Wegweiser.

Integrations- und Berufsfindungsklasse (IBK)

Die IBK ist eine besondere Form der Volksschul-Oberstufe und gilt als 9. Schuljahr. Sie schafft Voraussetzungen für eine berufliche Ausbildung bzw. Eingliederung spät zugereister anderssprachiger Jugendlicher. Diese sind maximal seit zwei Jahren in der Schweiz, haben das strukturelle 9. Schuljahr noch nicht abgeschlossen und brauchen wegen ihrer Anderssprachigkeit ein spezifisches Angebot im Hinblick auf ihre Integration und berufliche Eingliederung.
Die IBK wird in Aarau und in Baden geführt. 
[Weitere Infos / Anmeldung...]

 

Brückenangebote für Schulkinder des Kanton Luzern
Der Kanton Luzern bietet für Lernende mit luzernerischem Wohnort ebenfalls Brückenangebote an. Infos unter www.brueckenangebote-luzern.ch.

 

Partnersprachliches 10. Schuljahr in der französischen Schweiz
Als Brückenangebot kann ein Schüler / eine Schülerin die 9. Klasse in der Romandie repetieren. Während diesem Schuljahr wohnt er/sie bei einer Gastfamilie. Bei einem gegenseitigen Austausch entstehen wenig zusätzliche Kosten (z.B. Taschengeld und Reisespesen an den Wochenenden). Die Anmeldung erfolgt bis März des laufenden Schuljahres. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bucoli.ch oder marlise.czaja@schulen.ag.ch.



Deutsch als Zweitsprache DaZ (Deutsch für Fremdsprachige DfF)

Schüler/-innen, die zu Beginn oder während der Schulzeit aus einem fremdsprachigen Gebiet zuziehen, besuchen parallel zum Klassenunterricht einen einjährigen Deutsch-Intensivkurs. Alternativ dazu können an Standorten mit mindestens 6 solcher Schüler/-innen kommunale Integrationskurse (KIK) oder regionale Integrationskurse (RIK) geführt werden.

Für Schüler/-innen mit grossen schulischen Bildungslücken kann zum Aufarbeiten von fehlendem Schulstoff eine Einschulungsbegleitung als Zusatzangebot zum Intensivkurs beantragt werden.

Deutsch-Stützkurse dienen der weiteren sprachlichen Förderung anschliessend an den Intensivkurs. Auch Kinder aus nicht deutschsprachigen Familien, welche hier schon den Kindergarten besucht haben, haben Anrecht auf zusätzliche Förderung in Stützkursen.

Kontaktperson:

Barbara Heim, Wilifeldstrasse 188, 5708 Birrwil
Barbara.heim(at)ks-homberg.ch; Telefon 062 771 74 79


Digitale Medien

Fernseher, Computer, Playstation und Gameboys sind aus dem Alltag vieler Kinder nicht mehr wegzudenken. Elektronische Medien bestimmen den Familienalltag und haben das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen stark verändert. Im Durchschnitt sitzen die Schweizer täglich 2,5 Stunden vor dem Fernseher. Nicht wenige Jugendliche verbringen mehr als 20 Stunden pro Woche im Internet und gelten somit als suchtgefährdet. Und wer häufig am Gamen ist, hat tendenziell schlechtere Schulnoten als diejenigen, die elektronische Medien nur wenig oder mässig nutzen. Der Cyberspace birgt Verlockungen und Gefahren.

Die Präventionskommission "Reinach handelt" hat zu diesem Thema einen Ratgeber für Eltern herausgegeben.


Elternarbeit

Die Schulbehörden und die Schulleitung freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, den Lernenden, den Lehrenden und allen an der Schule Beteiligten.
Wenden Sie sich bei Fragen oder mit Anliegen an die vorgesehenen Stellen. Wir helfen Ihnen gerne.
Die Schule ist Ihnen dankbar, wenn Sie Ihren Erziehungsauftrag gemeinsam mit uns wahrnehmen und damit Ihrem Kind günstige Voraussetzungen für das Lernen und das weitere Leben schaffen.
Der Besuch von Elternabenden und Elterngesprächen ist obligatorisch (Schulgesetz § 36a).


Ferienplan

Ferienplan.pdf


Geleitete Schule: Welche Merkmale zeichnen die geleitete Schule im Kanton Aargau aus?

Die Einführung der Schulleitung ist ein wesentlicher Aspekt in der geleiteten Schule. Die geleitete Schule zeichnet sich aber durch mehr aus, als das Vorhandensein einer Schulleitung. Das zentrale Anliegen ist die Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.

Qualitätsansprüche an eine geleitete Schule

  • Effiziente Organisationsstruktur
  • Wertschätzende Schulkultur mit transparenten Prozessen
  • Gemeinsam getragene Führungskultur
  • Wahrnehmbare Schul- und Unterrichtsentwicklung
  • Hohe Verbindlichkeit

Merkmale einer geleiteten Schule an der Aargauer Volksschule   [PDF, 232 KB]

Weshalb eine geleitete Schule?
Am 26. Februar 2002 hat sich der Grosse Rat für eine verstärkte Führung der lokalen Schule ausgesprochen. Der Regierungsrat wurde mit der Umsetzung der Massnahmen beauftragt. Ziel ist es, den Gemeinden mehr Gestaltungsraum zu übertragen, damit die Schule besser den lokalen Bedürfnissen angepasst werden kann.

Gemäss dem Projektbeschrieb Geleitete Schule werden geleitete Schulen in drei Stufen eingerichtet:

  1. Einrichten einer professionellen Schulleitung
  2. Einrichten eines schulinternen Qualitätsmanagements
  3. Einführen der externen Schulevaluation durch den Kanton

Daneben wurde das kantonale Inspektorat umgestaltet.


Gesetze

Die Gesetzessammlung des Aargauischen Rechts, insbesondere zu den Themen Erziehung, Wissenschaft, Kultur (Band 4) finden Sie hier...

Den direkten Link zum Schulgesetz finden Sie hier...


Halbklassen

Werken, Freies Gestalten, Textiles Werken, Hauswirtschaft, Realienpraktikum und Geometrisch-technisches Zeichnen werden in den Abteilungen mit mehr als 14 Schülerinnen und Schülern in Halbklassen unterrichtet.


HarmoS  

Das Projekt Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS) ist seit 2001 eine strategische Priorität der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK. Die HarmoS-Arbeiten finden auf zwei Ebenen statt:

Ein neues Schulkonkordat: die Bildungsdirektorinnen und -direktoren haben an der Plenarversammlung vom 14. Juni 2007 eine interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule einstimmig genehmigt. Dieses Konkordat geht nun in die kantonalen Beitrittsverfahren und tritt in Kraft, wenn mindestens 10 Kantone beigetreten sind. Im Anschluss an die am 21. Mai 2006 verabschiedeten Bildungsartikel aktualisiert und harmonisiert die neue Vereinbarung die wichtigsten Eckwerte der obligatorischen Schule (von denen einige bisher in Art. 2 des Schulkonkordats von 1970 (pdf) festgelegt waren) und führt Steuerungsinstrumente und Anordnungen für die Organisation des Schultages ein.

Nationale Bildungsstandards: Ein Kernstück des HarmoS-Konkordates sind landesweit verbindliche Bildungsstandards. Damit diese Standards festgelegt werden können, braucht es detaillierte Referenzrahmen. Diese werden momentan in wissenschaftlichen Projekten entwickelt.

Link zur Schweizerischer Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK


Hauswarte

Gontenschwil

Hug Konrad, Schulhaus Husmatt, 5728 Gontenschwil 
Telefon 062 773 13 04, Mobile 079 459 92 77

Reinach

Marfurt Patrick, Centralschulhaus, 5734 Reinach
Telefon 062 832 53 21 / hauswart_central(at)ks-homberg.ch

Brian Schmid, Schulhaus Neumatt, 5734 Reinach 
Telefon 062 832 53 41, Mobile 076 402 06 86 / hauswart_neumatt(at)ks-homberg.ch

Ernst Roland, Schulhaus Pfrundmatt, 5734 Reinach 
Telefon 062 832 53 01, Mobile 079 328 05 78

Peter Yvonne, Schulhaus Unterdorf, 5734 Reinach
Telefon 062 832 53 60, Mobile 079 441 72 68


Legasthenie-Therapie / Dyskalkulie-Therapie

Kinder mit Legasthenie (=Lese- und Rechtschreibeschwäche) und Dyskalkulie (=Rechenschwäche) erhalten eine gezielte Therapie durch entsprechende heilpädagogische Fachlehrkräfte. Die Anmeldung zur Abklärung im schulpsychologischen Dienst erfolgt durch den Klassenlehrer. Voraussetzung ist das Einverständnis der Eltern.


Lehrplan

Der Lehrplan für die Volksschule des Kantons Aargau wurde im Jahr 2000 durch den Regierungsrat in Kraft gesetzt.Im Lehrplan der Volksschule wird der gesellschaftliche Auftrag der Schule formuliert. Damit bildet der Lehrplan für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulbehörden sowie Weiterbildungsverantwortliche eine sachliche Verständigungsbasis für die Gestaltung von Schule.

Der Lehrplan setzt sich aus den Leitideen (Didaktische Leitsätze, Leitideen Primarschule und Oberstufe), der Lernorganisation (Stundentafeln, Bestimmungen zum Stundenplan, Einsatz von Fachlehrern, Hausaufgaben) und den Fächerlehrplänen (Deutsch, Fremdsprachen, Realien, Mathematik, Gestalten, Hauswirtschaft, Ethik und Religionen, Musik, Bewegung und Sport) zusammen.

Die Lehrpläne der Oberstufe bauen auf jenen der Primarschule auf. Sie sind systematisch aufgebaut, und die Ziele der Realschule, Sekundarschule und Bezirksschule sind aufeinander abgestimmt. Sie garantieren die Durchlässigkeit zwischen den Oberstufenschultypen. Das Wahlpflichtfächer und Wahlfächer ist so gestaltet, dass eine Berufswahl nicht vorweggenommen wird.


Leitbild der Kreisschule Homberg

Nach rund einjähriger Arbeit in verschiedenen Gremien konnte am 5. Juni 2008 das neue Leitbild der Kreisschule Homberg präsentiert werden. Das Leitbild als pdf-File finden Sie hier...


Logopädie (Sprachheilunterricht)

Durch gezielte Behandlung wird die Kommunikationsfähigkeit von Kindern mit Sprachauffälligkeiten verbessert oder wieder hergestellt.
Die Anmeldung erfolgt durch den Klassenlehrer.


Musikschule

??Das Erlernen eines Instruments ist nicht nur eine wertvolle Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche, es fördert auch deren emotionale Entwicklung, Sozialkompetenz sowie Selbstdisziplin und Konzentrationsfähigkeit.
Die Musikschule steht allen Schülern und Schülerinnen, Berufslernenden der Ortsgemeinden offen. Die Kosten für den Instrumental- und Gesangsunterricht werden von Kanton, Gemeinde und Eltern anteilig getragen.

Die Anmeldeformulare für den Instrumental- und Gesangsunterricht sind auf den Webseiten der entsprechenden Musikschulen downloadbar.

Musikschulen der Kreisschule Homberg:

Musikschule Beinwil am See:
Oliver Gepp, Telefon 062 771 33 23, beinwilamsee.schulleitung@schulen.ag.ch
[weitere Infos...]

Regionale Musikschule Kulm:
Sarah Fischer, Telefon 079 415 91 26, schulleitung@musikschulekulm.ch
[weitere Infos...]
Musikschule Reinach:
Regula Gehrig, Erich Weber, Telefon 062 832 53 34, musikschule.reinach.ag@bluewin.ch
[weitere Infos...]


Projekt- und Lagerwochen

Projektwochen bieten die Möglichkeit eines fächerübergreifenden Unterrichts, welcher zudem klassen-, schulhaus- oder standortübergreifend durchgeführt werden kann. Insbesondere eignen sich Projektwochen für:

  • Integrativen Unterricht
  • Fördern der Sozialkompetenzen
  • Vertiefen spezifischer Themenkreise
  • Förderung der schulhausinternen und schulhausübergreifenden Zu-sammenarbeit (Pflege des Kreisschulgedankens)
  • Nutzung vorhandener Ressourcen der Lehrerschaft

Die Projektwochen werden jährlich durchgeführt. Mindestens alle vier Jahre findet eine gemeinsame Projektwoche standortübergreifend statt (ausgenommen Lagerwochen).

Für die Durchführung der Projektwochen wird eine der regulären Schulwochen in eine Projekt- oder spezielle Lagerwoche umgewandelt. Die Projektkurse finden in der Woche vor den Herbstferien statt, während die Lagerwochen, oder spezielle Kurse, in der ersten Woche der Sport- oder Sommerferien durchgeführt werden. Wer an einer Sommer- oder Winterlagerwoche oder einem Kurs während der Ferien teilnimmt, hat zum Ausgleich eine zusätzliche Woche Herbstferien.

Die Winterlagerwochen werden auch bei fehlendem Schnee durchgeführt. Die Lagerleitung plant bei Bedarf ein Alternativprogramm.

Schülerinnen und Schüler des 8. oder 9. Schuljahres können anstelle eines Projektkurses oder eines Projektlagers während der ordentlichen Projektwochen eine Schnupperlehre von gleicher Dauer absolvieren.

Grundsätzlich sind alle Schüler und Schülerinnen der Kreisschule Homberg verpflichtet, einen Projektwochenkurs oder ein Projektwochenlager pro Schuljahr zu besuchen. Auf Gesuch kann die Schulleitung einzelnen Teilnehmern den Besuch mehrerer Kurse bewilligen.


Promotionsverordnung

Seit dem Schuljahr 2010/2011 wurden die bisherigen Zeugnisse der Primarschule und der Oberstufe durch neue Beurteilungsinstrumente abgelöst. Die Beurteilung erfolgt förderorientiert und leistungsorientiert: Mit einem Zwischenbericht erhalten die Schülerinnen und Schüler gezielte Rückmeldungen, die ihren Lernprozess unterstützen und ihnen Möglichkeiten zur Entwicklung aufzeigen. Mit einem Jahreszeugnis wird wie bisher festgehalten, inwiefern die geforderten Lernziele am Ende des Schuljahrs erreicht worden sind. Neu wird während des Schuljahrs ein Beurteilungsdossier für jede Schülerin und jeden Schüler geführt.

Diese Broschüre informiert über die Form und den Zeitpunkt von Leistungsbeurteilungen und den Ablauf bei Laufbahnentscheiden.


Psychomotorik-Therapie

Psychomotorik-Therapie für Kinder und Jugendliche, die in ihrer Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Motorik oder in ihrem Verhalten erheblich beeinträchtigt sind, umfasst Abklärung und Kontrollen, Therapie, fachliche Beratung und Anleitung der Lehrpersonen und der Eltern. Sie beginnt in der Regel frühestens mit dem Eintritt in den Kindergarten und endet spätestens mit dem Austritt aus der Volksschule. Psychomotorik-Therapie setzen eine Untersuchung durch einen Kinderarzt oder einen anderen Spezialarzt voraus. 

Kontakt: Psychomotorische Therapie, Hauptstrasse 5, 5734 Reinach, Telefon 062 771 48 72.


Qualitätsmanagement QM

Drei Bausteine bilden das Modell des Qualitätsmanagement (QM) an der Aargauer Volksschule. Es besteht aus dem schulinternen Qualitätsmanagement, dem Inspektorat und der externen Schulevaluation.

In erster Linie sind die Schulen vor Ort für ihre Qualitätsentwicklung verantwortlich. Der Kanton Aargau stellt ihnen dazu Instrumente zur Schulevaluation und zur Schulentwicklung zur Verfügung. Die Volksschule vor Ort wird durch die Schulpflege und die Schulleitung geführt. In der geleiteten Schule übernimmt die Schulpflege die strategisch (politische) Führung und die Schulleitung die operative (betriebliche) Führung.

Das schulinterne Qualitätsmanagement umfasst alle schulinternen Prozesse. Dabei unterstützt werden die Schulen durch das Inspektorat. Die externe Schulevaluation liefert wichtige Hinweise für die Qualitätsentwicklung der Schule. Inspektorat und externe Schulevaluation bilden zusammen das kantonale Qualitätsmanagement. Die Schulleitung ist für die Entwicklung und Sicherung der Schul- und Unterrichtsqualität zuständig. Mit einem umfassenden Qualitätsmanagement erarbeitet sich die Schule vor Ort die Grundlage, um ihre Stärken und Schwächen sowie den Grad der Zielerreichung selbst zu erfassen und zu beurteilen. Darauf aufbauend, kann sie zielgerichtet die Massnahmen zur weiteren Entwicklung der Schule planen und umsetzen. Fragen dazu beantwortet Ihnen gerne unser Schulleiter, sl@ks-homberg.ch, 062 832 53 60.


Schulärzte

Dias Wickramanayake Peter
Hauptstrasse 27, 5734 Reinach, 062 771 88 55

Bischof Manuel
Büntenweg 1041, 5728 Gontenschwil, 062 773 14 10


Schulgesetz

Den direkten Link zum Schulgesetz finden Sie hier...


Schulleitung

Mehr Informationen zur Schulleitung finden Sie hier...


Stufenleitung

Mehr Informationen zu den Stufenleitungen finden Sie hier...


Schulpflicht

§ 4 des Schulgesetzes
Alle Kinder und Jugendlichen mit Aufenthalt im Kanton unterstehen der Schulpflicht. Sie dauert 9 Jahre oder bis zum erfolgreichen früheren Abschluss einer Grundausbildung an der Volksschule, längstens jedoch bis zur Vollendung des 16. Altersjahres.
Kinder, die bis zum 30. April das sechste Altersjahr vollendet haben, werden auf Beginn des nächsten Schuljahres schulpflichtig. Bei mangelnder Schulreife wird der Beginn der Schulpflicht um ein Jahr hinausgeschoben.
Aus wichtigen Gründen kann das Departement Bildung, Kultur Sport ein Kind auf Gesuch der Inhaber der elterlichen Sorge vorübergehend von der Schulpflicht entbinden oder vorzeitig daraus entlassen.
Die Schulpflicht kann auch im Rahmen einer Privatschule oder privaten Schulung erfüllt werden. [...]


Schulpsychologische Dienste

Der Schulpsychologische Dienst (SPD) ist eine neutrale Beratungs- und Abklärungsstelle in  Aarau, welche den Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Behörden beratend zur Seite steht. Die Anmeldung erfolgt nach Rücksprache mit den Eltern meist durch die Lehrerin oder den Lehrer. Schülerinnen und Schüler ab 2. Oberstufe sowie alle Eltern können sich für eine Beratung auch direkt anmelden. Die Beratung ist unentgeltlich.

Aufgabenbereich:

  • Lernprobleme und Störungen des Wohlbefindens von Schülerinnen und Schülern werden untersucht.
  • Abklärungen zur Schullaufbahn eines Kindes werden durchgeführt. (Schuleintritt, Übertritte, Repetition, Besuch von Kleinklassen).
  • Probleme im Unterricht und Erziehung werden besprochen und Lösungswege gesucht.
  • Vorschläge für Massnahmen und Entscheide (z.B. Therapien, Lerntraining, Promotion usw.) werden mit allen beteiligten Personen besprochen.

Schulpsychologischer Dienst, Regionalstelle Aarau, Laurenzenvorstadt 57, 5000 Aarau
Telefon 062 835 40 00, Fax 062 824 12 80, E-Mail spd.aarau@ag.ch


Schulsozialarbeit 

Die Schulsozialarbeit ist eine gratis Dienstleistung der Kreisschule Homberg. Sie bietet neutralen Rat und Hilfe für Schüler, Lehrer und Eltern an, welche der Kreisschule angehören. Neben dem persönlichen Gespräch, ist auch eine Mailberatung möglich. Der Schulsozialarbeiter berät sie auch über weitere Hilfs- und Abklärungsangebote von anderen, schulischen oder öffentlichen Institutionen. [Weitere Infos...]

Schulsozialarbeitende

Egloff Dominik, Centralschulhaus, Zimmer 31, 5734 Reinach, 062 832 53 32, 079 414 54 80,
ssa(at)ks-homberg.ch

Petra Blum, Schulhaus Steineggli, 5712 Beinwil am See, 062 771 77 50,  079 298 65 48,
ssa_beinwil(at)ks-homberg.ch

Nadja Voramwald-Bögli, Schulhaus Breite, 5734 Reinach,  079 964 76 15,
ssa(at)schule-reinach.ch

Evelyne Müller Furrer, Schulhaus Husmatt, 5728 Gontenschwil, 079 940 62 57,
ssa_gontenschwil(at)ks-homberg.ch

Regionaler Sozialdienst

Thomas Etter, Hauptstrasse 2, 5737 Menziken, 062 765 48 50, Fax. 062 765 48 59, info(at)sozialdienst.ch


Schulversäumnisse

Die Eltern beziehungsweise Pflegeeltern sind verantwortlich, dass ihr schulpflichtiges Kind die Schule regelmässig besucht. Bei vorsätzlichem unentschuldigtem Fernhalten des Kinds von der Schule bis höchstens drei Schultage werden die Eltern beziehungsweise Pflegeeltern von der Schulpflege gemahnt und im Wiederholungsfall mit einer Busse bestraft.

Sofern das Fernhalten gemäss länger als drei Schultage dauert, erstattet die Schulpflege von Amtes wegen Strafanzeige beim Bezirksamt und nötigenfalls Meldung an die Vormundschaftsbehörde.



Neue Übertrittsverfahren im Sommer 2017

Ab Schuljahr 2016/17 treten die neuen Übertrittsverfahren in Kraft. Erstmals betroffen von den neuen Regelungen sind damit die Übertritte im Sommer 2017. [mehr...]

Der Übertritt von der Primarschule in einen Oberstufentyp (Realschule, Sekundarschule oder Bezirksschule) erfolgt grundsätzlich auf der Basis einer Empfehlung durch die Primarlehrperson. Die Empfehlung der Lehrpersonen stützt sich jeweils auf die Unterlagen im Beurteilungsdossier. Sind die Eltern mit der Empfehlung nicht einverstanden, haben sie die Möglichkeit, Beschwerde zu erheben. Detaillierte Informationen zu den Übertrittsverfahren von der Primarschule in die Oberstufe sowie zum Wechsel des Leistungstyps in der Oberstufe sind auf entsprechender Webseite des Kantons zu finden.

Der ordentliche und direkte Übertritt von der Oberstufe in die Mittelschulen und Berufsmittelschulen mit Berufsmaturität erfolgt prüfungsfrei. Entscheidend sind die Noten der Schülerinnen und Schüler im Zwischenbericht und Jahreszeugnis. Detaillierte Informationen finden sich auf entsprechender Webseite des Kantons.


Unfallversicherung 

Die Schüler sind gegen Unfälle im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb obligatorisch durch ihre private Krankenkasse versichert. Unfälle sind deshalb immer direkt der Krankenkasse zu melden.


Urlaube/Dispensation

Schulgesetz § 16: Die Schüler sind zu regelmässigem Unterrichtsbesuch verpflichtet. Auf Ersuchen der Eltern haben sie Anspruch auf vier freie Schulhalbtag pro Schuljahr. Für weitere voraussehbare Urlaubstage (bis 1 Woche) ist im Voraus (mindestens drei Wochen vorher) schriftlich die Bewilligung bei der Schulhausleitung einzuholen.

Verlängerungen der Ferien werden nicht bewilligt.

Gesuche für Urlaube von mehr als einer Woche Dauer sind schriftlich, begründet und mindestens drei Wochen vorher direkt an die Schulleitung zu richten.
Über eine länger dauernde Befreiung vom obligatorischen Turnunterricht entscheidet auf Grund eines Arztzeugnisses die Schulhausleitung. Das privatärztliche Zeugnis kann vom Schularzt begutachtet werden. (Verordnung Volksschule §12)


Verkehrssicherheit

Beleuchtung der Fahrräder und Mofas

Es kommt leider immer wieder vor, dass Jugendliche ohne Licht unterwegs sind. Kontrollieren Sie bitte die Funktionstüchtigkeit der Fahrzeugbeleuchtungen (Vorder- und Rücklicht) Ihrer Kinder. Verschiedene Anbieter (Velofachgeschäfte und Grossverteiler) führen in ihrem Verkaufssortiment reflektierende Bänder, welche die Velo- und Mofafahrer zusätzlich in der Dunkelheit besser sichtbar machen.

Sichere Bremsen

Gut funktionierende Vorder- und Hinterradbremsen sind absolut unerlässlich für ein verkehrstaugliches Fahrrad oder Mofa.

Velos und Mofas gehören fahrend nicht auf unsere Trottoirs. Auch die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die Fussgänger, haben Anrecht auf sicheres, gefahrloses Fortbewegen. Machen Sie Ihre Kinder bitte darauf aufmerksam.

Minifahrzeuge (Pocket Bikes)

„Minifahrzeuge“ sind einspurige Motorfahrzeuge mit zwei Rädern, die nicht als Motorfahrräder, sondern als Motorräder bzw. Kleinmotorräder (Art. 14 VTS) gelten.
Solche Fahrzeuge dürfen auf öffentlichen Verkehrsflächen grundsätzlich nicht verkehren, ausser wenn sie durch eine Zulassungsstelle (StVA) geprüft, den Vorschriften / Anforderungen der VTS entsprechen, verkehrssicher sind, die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht und mit Fahrzeugausweis und Kontrollschildern versehen sind. Der Führer muss im Besitze eines gültigen Führerausweises sein.
Zu den öffentlichen Verkehrsflächen gehören auch Parkplätze bei den grossen Einkaufscentern wie: Coop do it, Migros etc.
Auch auf sogenannten privaten Verkehrsflächen können Minifahrzeuge betreffend Lärmbelästigungen oder Unfällen zum Problem werden.

Tragen eines Velohelmes

Für Velofahrer besteht im Gegensatz zu den Mofalenkern keine Helmtragpflicht. Tatsache ist aber, dass der Slogan „Kluge Köpfe schützen sich“ nach wie vor Gültigkeit hat. Wir empfehlen dringend das Tragen eines Helms.
Wir sind überzeugt, mit gemeinsamen Anstrengungen von Schule und Elternhaus das Unfallrisiko für Ihre Kinder, unsere Schülerinnen und Schüler, vermindern zu können.
Helfen Sie mit, Verkehrsunfälle von Jugendlichen zu verhindern; jeder Unfall ist einer zu viel!


Wahlfächer / Wahlpflichtfächer

Die in der Stundentafeln aufgeführten Wahlpflichtfächer und Wahlfächer sind anzubieten, eventuell abteilungs- und klassenübergreifend oder in Zusammenarbeit mit anderen Schulen.
Die Wahlpflichtfächer und Wahlfächer können geführt werden, wenn sich mindestens 8 Schülerinnen bzw. Schüler pro Fach angemeldet haben. In begründeten Fällen kann das Departement Bildung, Kultur und Sport auf Gesuch der Schulpflege Ausnahmen bewilligen.
Die Schülerinnen und Schüler dürfen die in der Stundentafel erwähnten Wahl- und Wahlpflichtfächer nur soweit belegen, als ihre Unterrichtszeit zusammen mit den Pflichtfächern nicht mehr als 38 Lektionen pro Woche beträgt. Über Ausnahmen entscheidet die Schulpflege auf Empfehlung der Lehrpersonen.


Wohnortwechsel

Gemäss § 4a der Verordnung über die Volksschule haben die Eltern beziehungsweise Pflegeeltern des Kinds der zuständigen Schulpflege dessen Eintritt in eine und dessen Austritt aus einer Privatschule oder die Aufnahme und die Beendigung der privaten Schulung schriftlich und mindestens 14 Tage im Voraus zu melden.

Zuzug.pdf  [PDF, 188 KB]

Wegzug.pdf  [PDF, 196 KB]


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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